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Geschichte

Erstmals im Jahre 1475 erwähnt, war das Gut Frankenforst bis 1733 im Besitz verschiedener Adelsgeschlechter, wurde dann aber an die Zisterzienserabtei Heisterbach verkauft. Vor der Säkularisation durch Kaiser Napoleon (1803) wurde der Hof im Jahre 1798 an eine Privatperson veräußert. Nach Ausbau, Vergrößerung und Arrondierung verkaufte der letzte Privateigentümer den Betrieb im Jahre 1928 an den Preussischen Staat. Dieser übergab ihn im Jahr 1930 an die damalige Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf. Diese hat den Hof noch im gleichen Jahr dem damaligen Institut für Tierzucht und Molkereiwesen (heute: Institut für Tierzuchtwissenschaft) als Lehr- und Forschungsstation zugewiesen.

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